Schiesserei mit Grauen

Phil Schneider erzählt von einer Schiesserei mit den grossen Grauen Ausserirdischen in den Dulce-Untergrund-Einrichtungen…

Eine Sache, die ich an Sie übermitteln will, ist, dass während des unglaublichen Teils ich am Bau einer weiteren Basis innerhalb von Dulce, New Mexico, welches das Labor von Los Alamos ist, beteiligt gewesen war. Es ist ein biologisches Labor. Im südwestlichen Teil von Archuleta Mesa haben wir eine Untergrund-Einrichtung gebaut, die ein Gesamtvolumen von etwa 3 Kubikmeilen besass und vollständig unterirdisch war.

Südwestlich davon waren wir … mitten in einem Prozess einer frühen Phase des Baus von vier Tunnel-artigen Löchern, von denen einige ca. 4 km tief in den Boden reichten. Zu dieser Zeit haben wir ursprünglich eine Vielzahl vonBohrmaschinen verwendet, die etwa 3,2 Kilometer am Tag schafften, was ziemlich schnell war. Die Ausrüstung ist aber in regelmässigen Abständen kaputt gegangen. Also wollten wir nach unten gehen, jemanden nach unten schicken, einen menschlichen Beobachter oder in diesem Fall mehrere menschliche Beobachter, damit sie herausfinden sollten, was da vor sich ging. Zu unserer aller Überraschung … zunächst einmal wusste die Regierung alles darüber, aber sie erzählt es einfach keinem.

Als ich plötzlich Mitglieder der Grünen und Schwarzen Barette sah, die sich in Lagern aufhielten … in den Lagern der Geologen … ich wusste dass da etwas vor sich ging. Zunächst einmal wusste ich alles über die „Ausserirdischen-Agenda“. Lassen Sie mich das kurz erklären. Unserem besten Wissen nach waren die grossen grauen Ausserirdischen möglicherweise 400 bis 500 Jahre lang in diesem unterirdischen Ort untergebracht gewesen. Dies war eine ihrer internen Basen. Und wir haben eifrig Löcher durch ihr Dach gebohrt. Die ganze stinkende, stickige, schwarze Luft kam heraus geschossen … durch das erste Loch kam diese ganze verpestete Luft heraus. Also uns schien es wirklich so, als ob wir gerade die Hölle aufgebohrt hätten. Jedenfalls, als wir unsere vier Löcher in diesen zwei Tagen gebohrt hatten … also, wenn du eine Untergrund-Einrichtung baust, dann bohrst Du vier grundlegende Löcher, dann baust Du etwas, was „Kammern“ oder „Verbindungshallen“ genannt wird, und Du verwendest Sprengstoff, eine spezielle Sprengstoff-Ausrüstung, wobei die Felsformationen durch Analyse berücksichtigt wird und man sprengt buchstäblich den Tunnel heraus, oder man schmelzt den Felsen heraus oder man lässt ihn verpuffen, um die grossen Räume zu bauen, die für so eine Einrichtung benötigt werden.

Also, während dieses Prozesses wurde ich in einem dieser Körbe durch diese Löcher herabgelassen und in einer Entfernung etwa bis zu der älteren Dame da vorne saß ein etwa 2 m grosser grauer Ausserirdischer, die stinkenste und schrecklichste Mülltonne, die man sich vorstellen kann, die Entität war absolut scheusslich, und ich habe nicht viel Zeit verloren und habe nach meiner Pistole gegriffen, zu der Zeit als ich ein Ingenieur war, hatte ich keine Möglichkeit, einer dieser grossen Maschinengewehre mit mir herumzutragen … die die Sicherheitskräfte immer mit sich trugen, sondern nur eine PPK-Pistole mit einem Magazin von sechs Schuss. Es war immerhin später August 1979. Also, er trug einen normalen, enganliegenden Anzug, so etwas wie ein Raumanzug, und ich fasste nach meiner Kanone, und zog sie heraus, was in diesem kurzen Augenblick nicht sehr einfach war … naja, und ich fing an zu schiessen. Ich habe zwei von ihnen getötet, ja sie sind sterblich und sie sterben. Aber ich bemerkte, dass währenddessen einer von ihnen diese Handbewegung machte, und an alles woran ich mich erinnern kann ist, dass er mit seiner Hand so vor seiner Brust herumgefuchtelt hat. Das nächste was ich noch weiss war, dass mich ein blauer Strahl getroffen hat, der mich wie einen Fisch zappeln lies, und der mir meine Finger einfach direkt weggebrannt hat. Irgend eine Form von elektrischer Kraft, als ob man von einem Blitz getroffen wird, hat alle meine Zehennägel weggebrannt, die dann meinen linken Fuß geröstet hat, und den Schuh direkt an mir weggebrannt hat … alles, woran ich mich erinnern kann, waren die rauchenden Überreste … ich war zwar immer noch bei Bewusstsein, aber ich kann mich nicht mehr an so viel erinnern. Und dort war ein Mitglied der Grünen Barette, der direkt hinter mir war, der sein Leben riskiert hat, und er starb danach, er riskierte sein Leben und zog mich zurück und drückte den Knopf und hat mich wieder nach oben gebracht, sonst könnte ich hier nicht mehr anwesend sein. Es war ein Drama. Ich bin für immer in seiner Schuld. Er hat sein Leben verloren. 66 Geheimdienstagenten und Mitglieder der Grünen und Schwarzen Barette, abgebrühte Soldaten, haben dort ihr Leben verloren, weil die Regierung – unsere US-Regierung – uns angelogen hat, die uns überhaupt nichts über die Bedrohung durch Ausserirdische erzählt hat. Dort unten herrscht Krieg und ich meine das todernst. Und er hält seit diesem Zeitpunkt dort unten an. Seit dem späten August 1979 sind unser Militär, Russlands Militär, im Grunde die Militärs der Welt, mit den Ausserirdischen aus dem Weltall in einer permanenten Konfliktsituation.

Die kleinen Grauen, die grossen Grauen, die Reptoiden, die ganze Sache … es gibt 11 unterschiedliche Rassen von Ausserirdischen, zwei sind uns wohlgesonnen, eine Rasse musste uns schnell verlassen, da deren Welt sowohl auf dem Erdboden als auch im Untergrund angegriffen wurde, es handelt sich nämlich um diese Plejadier, vielleicht wissen einige von euch etwas darüber? Könnten vielleicht einige von euch die Hände heben, falls sie etwas vonBilly Meier gehört haben – sehr gut, eine ansehnliche Menge – also, Billy Meier ist einer dieser glücklichen Leute, bei dem sie gemerkt haben, dass er ein einfacher Mensch ist und sie haben ihm alles gezeigt. Sie sind jene wohlgesonnen Außerirdischen, die hier sind, um uns zu helfen … ich will Ihnen nun ein Bild zeigen … ich habe ich hier ein Bild eines Außerirdischen, der für das US-Pentagon die letzten 58 Jahre gearbeitet hat, sein Name ist „Valiant 4“. Da ist der zu sehen. Hier ist mein Vater im Hintergrund.

Quelle: http://mrtripko.blogspot.de/2008/04/phil-schneider-erzhlt-von-einer.html

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