Planet Serpo, Teil 7

Hier nun ein paar geologische Fakten die unsere Teammitglieder zusammengetragen habenden Planeten Serpo betreffend:

Der Durchmesser des Planeten beträgt ungefähr 11.616 Kilometer.

Die Anziehungskraft beträgt 9,60 m/s².

Die Umdrehungsdauer des Planeten beträgt ungefähr 43 h.

Unser Team enthielt zwei Geologen (sie wurden ebenso als Biologen ausgebildet). Die erste Sache, die unsere Geologen taten war, eine Karte vom ganzen Planeten zu erstellen. Der erste Schritt war, den Planeten in zwei Hälften aufzuteilen, indem man einen Äquator festgelegt hat. Dann erstellten sie eine nördliche und eine südliche Hemisphäre. In jeder Hemisphäre zeichneten sie vier Quadranten ein.

Schließlich erstellten sie den Nord-und Südpol. Das war die einfachste Methode den Planeten zu studieren. Die meisten der Gemeinden der EBEs waren entlang des Äquators angesiedelt. Einige Gemeinden aber waren jedoch nördlich des Äquators in jedem der vier Quadranten angesiedelt gewesen. Es gab keine Siedlungen direkt an den Polen. Der Südpol war eine Wüste. Es war ödes Land mit praktisch keinem Niederschlag und absolut nichts wuchs in dieser Region.

Es gab vulkanische Fels-Formationen und ein Teil des extremen Südens beinhaltete eine Fels-Wüste. Die Temperaturen, die am Südpol gemessen wurden betrugen etwa 32 Grad Celsius. Wenn man weiter in den Norden gegangen ist vom Südpol in den 1. Quadranten fand unser Team Effusivgestein vor. Das wies darauf hin das es hier in dieser Region vulkanische Aktivität gab. Unser Team fand zahlreiche Vulkane in dieser Gegend vor.

Unser Team fand mehrere Spaltenausbrüche (Eruption vulkanischen Materials durch Spalten oder Risse) mit stehendem Wasser vor. Das Wasser wurde untersucht und enthielt große Konzentrationen an Schwefel, Zink, Kupfer und weitere unbekannte Chemikalien. Als das Team sich von Osten in den 2. Quadranten bewegt hatte, hat das Team grundsätzlich die selben vulkanischen Gebiete aus Felsen vorgefunden.

Aber in speziellen Gebieten in der Nähe des nördlichen Endes des Zweiten Quadranten fand das Team eine Alkali-Fläche vor. Auf der Erde wurden sie geformt durch Ströme die in die Wüste oder in eine trockene Gegend flossen. Unser Team fand gehärteten Schlamm vor, der in Alkali-Salzen eingebettet war. Einige Pflanzen wuchsen in dieser Region.

Als wir uns in den dritten Quadranten bewegten, fand unser Team eine Art von Ödland vor: eine trockene Region die durch zogen wurde von Rinnen mit spärlicher Vegetation. Die Rinnen oder Täler waren extrem tief, und sie gingen etwa 914 m in die Tiefe.

Das Team fand das erste Tier auf dem Planeten Serpo in dieser Region vor. Es hat ausgesehen wie eine Assel. Diese Kreatur war sehr feindlich und hat versucht unser Team mehrere Male anzugreifen. Die begleitenden EBEs verwendeten eine Art von Tonerzeugungs-System (ein Ton Strahl der gerichtet wurde) um die Kreatur davonzujagen.

Als wir uns in die Richtung des Äquators bewegten fand unser Team Wüsten ähnliche Landschaften vor die Streifen von Vegetation enthielten. Unser Team fand mehrere Taschen vor, die durch Wasser von artesischen Brunnen befüllt wurden. Dieses Wasser war das frischeste, aber es enthielt noch einige unbekannte Chemikalien. Es hat gut geschmeckt und die EBEs tranken und verwendeten es. Unser Team hat das Wasser jedoch immer noch gehetzt, da während der Tests mit den Bakterienkulturen, unbekannte Bakterienarten entdeckt wurden.

Als wir zur nördlichen Hemisphäre gelangten fand unser Team eine tiefgreifende Veränderung der Landschaft und des Klimas vor. Ein Teammitglied, der die Region als ersten Quadranten bezeichnet hat, in der nördlichen Hemisphäre, benannte es „Little Montana“. Das Team fand Bäume vor, ähnlich dem Immergrün, den es auf der Erde gibt. Diese Bäume wurde in von den EBEs gemolken. Eine weiße Flüssigkeit wurde extrahiert und getrunken.

Zahlreiche andere Arten von Vegetation wurden in dieser Region vorgefunden. Stehendes Wasser, möglicherweise befüllt entweder durch artesische Brunnen oder durch Spaltenausbrüche. In einem Gebiet wurden Mars Landschaften gesichtet. Große Pflanzen konnten beobachtet werden, dass sie in dieser Mars-Landschaft wuchsen. Die EBEs verwendeten diese Pflanzen als Nahrungsmittel. Die Knollen dieser Pflanzen waren sehr groß. Die Knollen schmeckten irgendwie wie Wassermelone.

Unser Team bewegte sich schließlich in ein Gebiet im ersten Quadranten in der nördlichen Hemisphäre. Dieses Gebiet hatte durchschnittliche Temperaturen (10 bis 20 Grad Celsius) und großflächige Schatten. Die EBEs bauten eine kleine Siedlung für unser Team. Das meiste der restlichen Forschungen dieses Planeten wurden von diesem Punkt aus gestartet. Unser Team hat die südliche Hemisphäre nur ein einziges Mal erforscht, um geologische Informationen zu erlangen.

Auf Grund der intensiven Hitze hat unser Team beschlossen nicht mehr dort zurück zu gehen. Das Team hat fortgesetzt die nördliche Hemisphäre weiter zu erforschen Walk, als das Team in Richtung des Nordpols sich bewegte, die Temperaturen langsam nach unten gingen. Das Team fand Berge vor, die sich 4,57 km erhoben und Täler die sich unterhalb der grundsätzlich Marke befanden, die unser Team als „See-Level“ bezeichnete. Saftige grüne Felder wurden in diesen Tälern vorgefunden, die eine Art von Grass enthielten, welches Knollen besaß. Das Team kennzeichnete diese Felder als „Klee-Felder“, obwohl die Knollen kein Klee waren.

Die Strahlenwerte waren in der nördlichen Hemisphäre niedriger, als am Äquator oder in der südlichen Hemisphäre. Der Nordpol enthielt ein kaltes Wetter und unser Team hat die ersten Anzeichen von Schnee sehen können. Decken von Schnee haben die Landschaft zugedeckt um den Nordpol herum. Der Schnee Maß an seiner tiefsten Stelle ungefähr 6,1 m..

Die Temperatur betrug konstanter 0,5 Grad Celsius. Unser Team hat in dieser Region keine Temperatur Schwankungen beobachten können. Die EBEs konnte es nicht lange in dieser Region aushalten. Sie litten an einer extremen Hyperthermie. der Anführer des Teams trug einen Anzug, der ähnlich einem Raumanzug war mit eingebauten Heizungen.

Unser Team fand Hinweise von früheren Erdbeben vor. Verwerfungs Linien wurden entlang der nördlichen Spitze der südlichen Hemisphäre vorgefunden. Eine Abblätterung wurde entlang der verhärteten Felsen, was auf den Fluss von Magma-Strömen in der Vergangenheit hinweist.

Unser Team brachte hunderte von Proben von der Erdkruste, von der Vegetation, vom Wasser und von anderen Sachen vom Planeten Serpo zur Erde. Während der Forschungsreise von unserem Team, wurden eine Anzahl von verschiedenen Tieren vorgefunden. Das seltsamste Tier war das Biest, welches wie ein Ochse ausgesehen hat. Dieses Tier war sehr zurückhaltend und schien nie feindlich gesinnt zu sein.

Ein anderes Tier sah aus wie ein Berglöwe, aber es besaß einen großen Pelz um sein Genick. Das Tier schien seltsam zu sein aber die EBEs haben es nicht als gefährlich eingestuft.

Während der Erforschung des 4. Quadranten in der südlichen Hemisphäre fand unser Team eine sehr lange und Große Kreatur vor, die wie eine Schlange auszusehen schien. Diese Kreatur war “ tödlich“, wie es uns von den EBEs erklärt wurde. Der Kopf der Kreatur war groß und enthielt fast Menschen ähnliche Augen. Das war das einzige Mal, als unser Team ihre Waffen verwendet haben um die Kreatur zu töten.

Die EBEs schienen nicht darüber aufgebracht gewesen zu sein, dass unser Team die Kreatur getötet hat, aber sie waren aufgebracht darüber, dass wir eine Waffe verwendet haben. Das Team nahm als Waffe einen Colt des Kalibers 0,45 mit ( eine Standard Waffe aus dem Militär) als Handfeuerwaffen und vier M2 Karabiner-Gewehre. Nachdem das Team die Kreatur getötet hatte, hat es das Tier seziert. Die internen Organe waren seltsam und denen einer Schlange auf der Erde nicht ähnlich. Das Tier war etwa 4,5 m lang und hatte einen Durchmesser von 45 cm. Das Team hat sich über die Augen gewundert.

Die Untersuchung der Augen hat ergeben, dass sie Ähnlichkeiten mit menschlichen Augen aufwiesen. Die Augen enthielten eine Iris und die Rückseite enthielt einen großen Nervenstrang, der ähnlich den optischen Nerven von uns war und mit dem Gehirn verbunden war. Das Gehirn war groß und viel größer als das Gehirn von Schlangen auf der Erde. Das Team wollte das Fleisch von der Kreatur Essen, aber die EBE-Begleitung hat ihnen freundlich „Nein “ gesagt.

Quelle: http://mrtripko.blogspot.de/2008/04/planet-serpo-teil-7.html

 

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