Computermodell liest gedachte Buchstaben direkt aus dem Gehirn ab

Die vom Computermodel identifizierten Buchstaben ergeben das englische Wort „Brains“ (Gehirne). | Copyright: ru.nl

Nijmegen (Niederlande) – Durch die Kombination von fMRT-Scans mit einem mathematischen Computermodell ist es niederländischen Neurologen gelungen, anhand der Hirnaktivitäten rekonstruieren, welchen Buchstaben die untersuchten Probanden jeweils gerade vor Augen hatten.

Wie die Forscher um Marcel van Gerven von der Radboud University Nijmegen in der nächsten Ausgabe des Fachjournals „Neuroimage“ (DOI:10.1016/j.neuroimage.2013.07.043) berichten, haben sie dem Computermodell beigebracht, wie sich kleine Volumen von nur 2x2x2 Millimetern abgebildeter Hirnscans – sogenannte Voxels – gegenüber individuellen einzelnen Bildpunkten (Pixeln) verhalten. Das Ergebnis waren jedoch noch keine klaren Bilder sondern eher ein noch etwas fleckiges Muster dessen, was die Probanden betrachteten: handgeschriebene Buchstaben.

Quelle, hier weiterlesen: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/08/computer-liest-gedachte-buchstaben.html

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