Anastasia – Phänomen und Wunder aus der sibirischen Taiga

Ein Bild von Anastasia vor einer sibirischen Zeder

Sie kennen Anastasia nicht? Die russische Zarentochter? Nein, nicht die. Die ANDERE Anastasia aus der sibirischen Taiga. Wer soll das denn sein?

Diese Frage ist eigentlich alles andere als leicht zu beantworten. Es handelt sich eigentlich um eine Frau, die in den Romanen des russischen Schriftstellers Wladimir Megre vorkommt. Obwohl es sich um Bücher handelt, die in Romanform geschrieben sind, sollen es aber keine fiktiven Geschichten sein, sondern Berichte von Ereignissen, die sich tatsächlich so zugetragen haben sollen. Na und, werden Sie fragen, was ist jetzt daran so besonders? Das Besondere an diesen Büchern ist, daß diese Bücher wie kaum ein anderes Buch bei den Lesern Gefühle und Reaktionen hervorrufen, die teils unbeschreiblich, teils fantastisch anmuten. (Artikel von Andreas Bunkahle)

Die Anastasia-Bücher wurden in Rußland, wo die beschriebenen Handlungen spielen und wo die Bücher zuerst publiziert wurden, mittlerweile über 5 Millionen mal verkauft, sie sind also Bestseller. Allerdings: Die Leser dieser Bücher haben es zumeist nicht bei der Lektüre der Bücher belassen, sondern wurden durch die Lektüre derart positiv inspiriert, so daß sie sich in Bereichen des Umweltschutzes, der Pflanzenzucht, der Nutzung von Heilpflanzen, der Kindererziehung, in der Reform und im Aufbau neuer Schulsysteme engagieren. Bei manchen setzt sogar eine künstlerische Inspiration ein: Sie beginnen Gedichte zu schreiben, Lieder zu komponieren oder sogar Bilder zu malen. Die Anastasia-Bücher verändern das Leben der Leser in eine eindeutig positive Richtung. In Rußland werden Anastasia-Vereine gegründet mit dem Ziel die Ideen der Bücher zu verbreiten und diese auch selbst praktisch umzusetzen. Es gibt kaum eine andere Buchreihe, die eine derart starke, positive Wirkung auf den Leser hinterläßt wie diese. Dabei scheint der anfängliche Handlungsablauf, der diesen Büchern zugrundeliegt, zunächst fast banal zu sein:

Wie fing eigentlich alles an?

Als der Autor Wladimir Megre auf einem sibirischen Fluß eine Geschäftsreise unternahm, konnte er nicht ahnen, daß da so viele merkwürdige Ereignisse auf ihn zukommen sollten, die sein und das Leben vieler Menschen nachhaltig verändern würden. In einem entfernten Taiga-Ort begegnete er einer Frau, die ihm sehr ungewöhnlich erscheint. Zunächst hielt er sie für ein einfaches Mädchen aus der Taiga und wird zu ihr eingeladen. Doch sie wohnt nicht in einem Dorf oder in einem Haus, sondern mitten im Wald und hat nicht mal dort eine Hütte oder etwas anderes Vergleichbares, sondern lebt wirklich mitten in der freien Natur, ja, sie schläft in einer Erdhöhle. Megre, der als russischer Geschäftsmann an den Komfort der menschlichen Zivilisation gewöhnt ist, kann das zunächst gar nicht richtig fassen. Aber er muß dann feststellen, daß Anastasia nicht nur inmitten der Natur wohnt, sondern sich auch exzellent mit ihr unterhalten kann. Sie hat die Fähigkeit, mit Tieren unmittelbar zu kommunizieren, ja die Tiere haben nicht die geringste Angst vor ihr wie vor anderen Menschen, sondern mögen sie und dienen ihr sogar freiwillig ohne Dressur.

Wladimir Megre über Anastasias Freunde in der Taiga in Band 1 „Anastasia“, Erstausgabe S. 40/41, Kapitel „Anastasias Morgen“:

Anastasia kümmert sich gar nicht um Kleidung und Nahrung. Sie läuft immer halbnackt oder nackt und ernährt sich nur von Zedernnüssen, Beeren und Pilzen.
Sie ißt nur trockene Pilze. Dabei sammelt sie weder Pilze noch Nüsse, sie sammelt überhaupt keine Vorräte, nicht einmal für den Winter. Zahlreiche Eichhörnchen tun es für sie. Es ist kein Wunder, daß die Eichhörnchen Vorräte für den Winter sammeln. Alle Eichhörnchen machen das, ihrem Instinkt folgend. Etwas anderes setzte mich in Erstaunen: Anastasia braucht nur mit den Fingern zu schnippen, und alle in der Nähe befindlichen Eichhörnchen rennen um die Wette, um auf ihre ausgestreckte Hand hinaufzuspringen und ihr einen Zedernnußkern anbieten zu dürfen.“

Im Laufe seines Aufenthalts in der Taiga führt er viele Gespräche mit Anastasia und ist oft entsetzt, manchmal skeptisch und eigentlich nur widerwillig bereit, die Dinge von Anastasia auf- und anzunehmen. In den vielen Gesprächen legt Anastasia insbesondere einen großen Wert auf die Kindererziehung und „ihre“ Kleingärtner, die sie aus der Ferne durch ihren sogenannten Strahl unterstützt. Es handelt sich dabei um die Gabe, mittels eines sogenannten Strahls alle Informationen, Vorstellungen, Ahnungen, seelische Regungen durch den Willens des Menschen bewußt zu steuern. Mit diesem Strahl läßt sich ohne technische Mittel in die Ferne sehen, Anastasia kann damit Menschen „wärmen“ oder auch heilen und sie kann damit Ideen und Inspirationen übermitteln.

Anastasia – Zeugin einer 10.000 Jahre alten Kultur!

Crop FM!

Liveaufnahme!?

Lebens Forum Wohlstand!

Herbert H. Jungwirth stellt die Geschichte mit Konstantin Kirsch vor.

Band 1 – Tochter der Taiga

Band 2 – Die klingenden Zedern Russlands

Band 3 – Raum der Liebe

Band 4 – Schöpfung

Bücherbände 1 -6

Kostenlos als PDF Datei

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Band 1 – Tochter der Taiga

Band 2 – Die klingenden Zedern Russlands

Band 3 – Raum der Liebe

Band 4 – Schöpfung

Band 5 – Wer sind wir?

Band 6 – Das Wissen der Ahnen

Quelle und Band 5 & 6 Download:  http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/anastasia-bucher-als-pdf

                 http://www.bunkahle.com/Anastasia/Anastasia_Phaenomen_Wunder_Taiga.html

                 http://anastasia-de.eu/

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